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© Lars Kroschewski 2018
Die neue Methode in der Schmerztherapie Die Matrix-Rhythmus-Therapie MaRhyThe ist eine ganzheitliche Therapieform zur nachhaltigen Behandlung chronischer Erkrankungen des Nerven-, Stütz- und Bewegungsapparates. Klagen Ihre Patienten häufig über Nacken- oder Rückenschmerzen? Die ungleichmäßige Belastung der Muskulatur durch langes Sitzen am Arbeitsplatz, falsches Heben von Lasten und falsche Körperhaltung führt bei immer mehr Menschen zu chronischen Muskelschmerzen, insbesondere im Nacken und im Wirbelsäulenbereich. Mittlerweile leidet etwa jeder dritte Deutsche an Schäden im Nerven-, Stütz- und Bewegungsapparat. Klassische Heil- und Behandlungsmethoden mit den üblichen diagnostischen sowie therapeutischen Konzepten erweisen sich häufig als unzureichend und vor allem teuer. Ein neuer ganzheitlicher Ansatz wurde in den Forschungslabors der Universität Erlangen-Nürnberg entdeckt und zum Einsatz in der Alltagspraxis entwickelt. Das Ergebnis ist die Matrix-Rhythmus-Therapie MaRhyThe, eine direkt aus zellbiologischer Grundlagenforschung entwickelte neue Therapieform. Sie baut auf dem Schwingungsverhalten der Skelett-Muskulatur und ihrem charakteristischen Frequenz- und Amplitudenspektrum auf. Solche Rhythmen sind zum Beispiel auch der Herz- und der Hirnrhythmus. Sie wirken wie ein »Taktgeber« auf den menschlichen Organismus.   Die MaRhyThe setzt an der Schwingung der extra-zellulären Matrix an Chronische Krankheiten gehen in der Regel mit einer Verschiebung der regulären Körperrhythmik, insbesondere in der extrazellulären Matrix der Skelettmuskulatur, einher. Die Matrix-Rhythmus-Therapie regt mit Hilfe eines kombinierten mechanisch- magnetischen Resonators die Eigenrhythmik des Organismus kohärent an und stellt damit die Funktionsfähigkeit des Bindegewebes wieder her. Die Mikrovibration der Skelettmuskulatur wird dadurch wieder zu ihrer gesunden Eigenfrequenz zurückgeführt. Die Praxis des Alltags Überdehnungen und Verspannungen der Muskelfasern treten im Sport, aber auch in vielen anderen Bereichen des Alltags auf. Kommt es dabei zu Nervenreizungen, ähnlich wie bei Nackenschmerz, Lumbalgie, Sudeck, Neuralgie, Migräne oder Sehnenansatzschmerz, verlangen diese Schmerzbereiche eine rasche Linderung. Diesen und vielen anderen Krankheiten ist gemeinsam, daß der Zellstoffwechsel, der über die Matrix (Bindegewebe) erfolgt, beeinträchtigt ist. Dies ruft zunächst unspezifische funktionelle Störungen hervor, die nach und nach strukturell werden können. Mit diesen Schmerzsymptomen müssen sich Ärztinnen / Ärzte ebenso auseinandersetzen wie Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten oder HeilpraktikerInnen. Die klassischen Therapieansätze sind pharmakologisch ausgerichtet, eventuell unterstützt durch Massage. Mit der Matrix-Rhythmus-Therapie steht nun eine, direkt aus zellbiologischer Grundlagenforschung an der Universität Erlangen/Nürnberg entwickelte, neue Therapieform zu Verfügung, die auf dem Schwingungsverhalten der Muskulatur und ihrem charakteristischen Frequenz- und Amplitudenspektrum aufbaut. Diese Therapieform setzt dort an, wo funktionelle Störungen vorhanden sind und Untersuchungen mittels Ultraschall, Röntgen, CT, NMR meist nicht ergiebig sind. Sie wird inzwischen in ein modulares >>Matrix-Therapiekonzept<<“ eingebunden und in Matrix-Center®, in verschiedensten Bereichen des Gesundheitswesens erfolgreich umgesetzt. Therapieeffekte Aktivierung des Stoffwechsels Beschleunigung des venösen lymphatischen Rückflusses Aktivierung der immunologischen Abwehr Normalisierung des a-g-Tonus der Muskulatur Neuromuskuläre Aktivierung über Reflexbögen Detonisierung lokaler muskulärer Spasmen Verbesserung der mechanomagnetischen Kohärenz Abbau von Schwellungen: Hämatom, Ödem, Lymphabflußstauungen Verbesserung der Dehnbarkeit: Spitzfuß, Narbe, Verwachsung, Kontraktur, Sklerodermie, Haltungsschäden Regulierung eines lokalen oder systemischen muskulären Hypo- bzw. Hypertonus: Verspannung, Remanenz, Spastik, Kapselstreß, Myoarthropathie, Myogelose, Intra- und Intermuskuläre Dysbalance, Skoliose Verbesserung eingeschränkter Gelenkbeweglichkeit: posttraumatisch, nach Ruhigstellung, Kapselfibrose Schmerzlinderung, akut und chronisch: Muskelfaserüberdehnung, Zoster, Neuralgie, Dorsopathie, Parästhesie, Phantomschmerz, Migräne Beschleunigung der funktionellen und strukturelen Nervenregeneration: Karpal- Tunnel-Syndrom, Peronaeusschäden, Sudeck-Syndrom, Tinnitus, Nervimmobilität Beschleunigung der Regeneration von Erkrankungen des chronisch-degenerativen Formenkreises: Rheuma, Fibromyalgie, Osteoporose, Arthrose Wiederherstellung der Funktion des feinen Gefäßsystems in der Cutis und Subcutis: Ulcus Cruris, Cellulite Kontraindikationen Offene, entzündete oder infizierte Hautoberflächen Frische Frakturen Verstärkte Blutungsneigung, Hämatombildung Embolieneigung Herzschrittmacher Schleimhäute Direkter Knochenkontakt Direkter Augenkontakt
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Die neue Methode in der Schmerztherapie Die Matrix-Rhythmus- Therapie MaRhyThe ist eine ganzheitliche Therapieform zur nachhaltigen Behandlung chronischer Erkrankungen des Nerven-, Stütz- und Bewegungsapparates. Klagen Sie häufig über Nacken- oder Rückenschmerzen? Die ungleichmäßige Belastung der Muskulatur durch langes Sitzen am Arbeitsplatz, falsches Heben von Lasten und falsche Körperhaltung führt bei immer mehr Menschen zu chronischen Muskelschmerzen, insbesondere im Nacken und im Wirbelsäulenbereich. Mittlerweile leidet etwa jeder dritte Deutsche an Schäden im Nerven-, Stütz- und Bewegungsapparat. Klassische Heil- und Behandlungsmethoden mit den üblichen diagnostischen sowie therapeutischen Konzepten erweisen sich häufig als unzureichend und vor allem teuer. Ein neuer ganzheitlicher Ansatz wurde in den Forschungslabors der Universität Erlangen-Nürnberg entdeckt und zum Einsatz in der Alltagspraxis entwickelt. Das Ergebnis ist die Matrix- Rhythmus-Therapie MaRhyThe, eine direkt aus zellbiologischer Grundlagenforschung entwickelte neue Therapieform. Sie baut auf dem Schwingungsverhalten der Skelett-Muskulatur und ihrem charakteristischen Frequenz- und Amplitudenspektrum auf. Solche Rhythmen sind zum Beispiel auch der Herz- und der Hirnrhythmus. Sie wirken wie ein »Taktgeber« auf den menschlichen Organismus.   Die MaRhyThe setzt an der Schwingung der extra-zellulären Matrix an Chronische Krankheiten gehen in der Regel mit einer Verschiebung der regulären Körperrhythmik, insbesondere in der extrazellulären Matrix der Skelettmuskulatur, einher. Die Matrix-Rhythmus-Therapie regt mit Hilfe eines kombinierten mechanisch- magnetischen Resonators die Eigenrhythmik des Organismus kohärent an und stellt damit die Funktionsfähigkeit des Bindegewebes wieder her. Die Mikrovibration der Skelettmuskulatur wird dadurch wieder zu ihrer gesunden Eigenfrequenz zurückgeführt. Die Praxis des Alltags Überdehnungen und Verspannungen der Muskelfasern treten im Sport, aber auch in vielen anderen Bereichen des Alltags auf. Kommt es dabei zu Nervenreizungen, ähnlich wie bei Nackenschmerz, Lumbalgie, Sudeck, Neuralgie, Migräne oder Sehnenansatzschmerz, verlangen diese Schmerzbereiche eine rasche Linderung. Diesen und vielen anderen Krankheiten ist gemeinsam, daß der Zellstoffwechsel, der über die Matrix (Bindegewebe) erfolgt, beeinträchtigt ist. Dies ruft zunächst unspezifische funktionelle Störungen hervor, die nach und nach strukturell werden können. Mit diesen Schmerzsymptomen müssen sich Ärztinnen / Ärzte ebenso auseinandersetzen wie Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten oder HeilpraktikerInnen. Die klassischen Therapieansätze sind pharmakologisch ausgerichtet, eventuell unterstützt durch Massage. Mit der Matrix-Rhythmus-Therapie steht nun eine, direkt aus zellbiologischer Grundlagenforschung an der Universität Erlangen/Nürnberg entwickelte, neue Therapieform zu Verfügung, die auf dem Schwingungsverhalten der Muskulatur und ihrem charakteristischen Frequenz- und Amplitudenspektrum aufbaut. Diese Therapieform setzt dort an, wo funktionelle Störungen vorhanden sind und Untersuchungen mittels Ultraschall, Röntgen, CT, NMR meist nicht ergiebig sind. Sie wird inzwischen in ein modulares >>Matrix-Therapiekonzept<<“ eingebunden und in Matrix-Center®, in verschiedensten Bereichen des Gesundheitswesens erfolgreich umgesetzt. Therapieeffekte Aktivierung des Stoffwechsels Beschleunigung des venösen lymphatischen Rückflusses Aktivierung der immunologischen Abwehr Normalisierung des a-g-Tonus der Muskulatur Neuromuskuläre Aktivierung über Reflexbögen Detonisierung lokaler muskulärer Spasmen Verbesserung der mechanomagnetischen Kohärenz Abbau von Schwellungen: Hämatom, Ödem, Lymphabflußstauungen Verbesserung der Dehnbarkeit: Spitzfuß, Narbe, Verwachsung, Kontraktur, Sklerodermie, Haltungsschäden Regulierung eines lokalen oder systemischen muskulären Hypo- bzw. Hypertonus: Verspannung, Remanenz, Spastik, Kapselstreß, Myoarthropathie, Myogelose, Intra- und Intermuskuläre Dysbalance, Skoliose Verbesserung eingeschränkter Gelenkbeweglichkeit: posttraumatisch, nach Ruhigstellung, Kapselfibrose Schmerzlinderung, akut und chronisch: Muskelfaserüberdehnung, Zoster, Neuralgie, Dorsopathie, Parästhesie, Phantomschmerz, Migräne Beschleunigung der funktionellen und strukturelen Nervenregeneration: Karpal- Tunnel-Syndrom, Peronaeusschäden, Sudeck-Syndrom, Tinnitus, Nervimmobilität Beschleunigung der Regeneration von Erkrankungen des chronisch-degenerativen Formenkreises: Rheuma, Fibromyalgie, Osteoporose, Arthrose Wiederherstellung der Funktion des feinen Gefäßsystems in der Cutis und Subcutis: Ulcus Cruris, Cellulite Kontraindikationen Offene, entzündete oder infizierte Hautoberflächen Frische Frakturen Verstärkte Blutungsneigung, Hämatombildung Embolieneigung Herzschrittmacher Schleimhäute Direkter Knochenkontakt Direkter Augenkontakt